Kommentar: Ohne die USA sind die Klimaverhandlungen demokratischer
Die US-Regierung hat keinen einzigen Vertreter zur 30. UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém, Brasilien, geschickt. Das ist folgerichtig, weil die USA Anfang nächsten Jahres zum zweiten Mal aus dem Paris Abkommen aussteigen. Die beiden Male sind allerdings grundverschieden: In der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump sind die anderen Länder davon ausgegangen, dass dessen Wahl eine…